Tag 208

30.03.2016 Nashville - Louisville (USA)

Die Fahrt von Nashville nach Louisville verlief recht ereignislos, nur unterbrochen von einer kurzen Erholungspause direkt gegenüber der Dinosaurier-World.

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Hier liegen die amerikanischen Goldvorräte:

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In Louisville trafen wir Cheryl und Phillip Doty, langjährige Bekannte von Klaus. Nach Begrüßung am Haus der Doty's fuhren wir noch die letzten 4 Meilen zum Hotel und parkten unsere Deloreans, denn der Besuch einer Whiskydestillerie stand auf dem Plan.
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Phillip fuhr uns auf einer Sightseeing-Tour durch das Umland von Louisville, hier gibt es riesige Pferdefarmen und viele der bekannten Whiskybrennereien wie Jim Beam, Wild Turkey, Four Roses oder Woodford Reserve.

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Woodford war auch Ziel unseres Ausflugs, leider war es schon zu spät für eine Besichtigungstour, aber eine Whiskyverkostung war noch zu buchen.

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Hier erklärte uns eine junge Dame die Unterschiede der Brenn- und Reifeprozesse und wie der Whisky zu seinem Geschmack kommt. Anschließend gab es die Produkte auch im Glas zum testen - deshalb hatten wir die Deloreans auch vorsorglich am Hotel geparkt und sind nicht selbst gefahren.

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Andre und Klaus nutzten die Gelegenheit zu einem kleinen Einkauf im firmeneigenen Shop.

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Das Team mit Phillip Doty

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Zurück im Hotel trafen wir auf dem Parkplatz zwei Herren, die sich als Vertreter für automobile Pflege- und Dichtungsprodukte herausstellten. Die Beiden waren begeistert von unseren Deloreans und der World Tour und schenkten uns jede Menge Proben und Muster ihrer Produkte, hoffentlich bringen wir das alles noch in unseren Autos unter...

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Tag 207

29.03.2016 Tifton - Nashville (USA)

Von Tifton in Georgia ging es heute zuerst über die Staatsgrenze nach Alabama (mit einer Stunde Zeitgewinn durch Zeitzonenwechsel), dort in das Städtchen Alexander City zum Wellborn Muscle Car Museum.

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Tim Wellborn lernten wir vor einer Woche zufällig bei einer Rast in Florida kennen, und da sein Museum nicht allzuweit von unserer Route gelegen ist, haben wir ihm heute einen Besuch abgestattet. Tim hat in über 30 Jahren eine riesige Sammlung an Musclecars zusammengetragen, auf seine Dodge Charger's in allen 1968 - 1971 gebauten Versionen mit HEMI-Motor und Sonderfarben ist er besonders stolz. Alle Autos sind in fahrbereitem Top-Zustand, Batterie anschließen, Schlüssel drehen, läuft! Verschiedene Rennwagen mit besonderer Historie sind ebenfalls dort zu bewundern. Leider hatten wir nur zwei Stunden Zeit, in der Tim die schönsten Modelle aus seiner Sammlung vorstellte, zum Abschluß fuhr er mit uns zu seinem nahegelegenen Anwesen, wo wir als besonderes Highlight seine ganz private Sportwagensammlung mit klassischen und modernen Supercars bewundern konnten. 

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Lunch im Muscle-Car-Museum

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Tim an seinem Schreibtisch

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Ein Delorean World Tour-Aufkleber ab sofort am Eingang zum Museum

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Anschließend legten wir die zweite Hälfte unserer Fahrstrecke zurück, vorbei an Huntsville/Alabama mit dem Marshall Flight Center der NASA, über die Grenze nach Tennessee zum Tagesziel Nashville.

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Dort trafen wir Deloreanbesitzer Tim Thompson und Frau Tina, mit den beiden hatten wir uns zum Abendessen verabredet. Kurzfristig kam noch Jayce Delker, ebenfalls Deloreanfahrer, dazu.

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Tim fuhr uns mit in seinem Chevy-Truck zum Broadway, mitten in die Vergnügungsmeile von Nashville. Hier spielt in jeder Kneipe und in jedem Restaurant eine Band, und auf der Straße pulsiert das Leben.

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Tag 206

28.03.2016 Orlando - Tifton (USA)

Von Florida nach Georgia führte unsere Route am heutigen Ostermontag, der hier in den USA aber kein Feiertag sondern normaler Arbeitstag ist.

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Nicht nur die deutsche Hauptstadt heisst Berlin, auch in den Staaten gibt es mehrere Orte mit diesem Namen, so lag heute 'Berlin, Georgia' direkt an unserer Strecke.

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Im Ort legten wir eine Getränkepause am Supermarkt ein, wo wir auf den örtlichen Police Chief Tim Weathers trafen. Der zeigte sich sehr interessiert an unserer Delorean World Tour und bot uns als Fotolocation sein Dienstgebäude an, das nur ein paar Strassen weiter lag. Dort gab es dann zusätzlich als Geschenk für jeden von uns zwei Polizeiabzeichen der 'Berlin Georgia Police'.

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Kurz vor Tagesziel Tifton lag der kleine Ort Moultrie, Heimat des Flugzeugherstellers Maule Air Inc.

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Andre als passionierter Flieger hatte dieses Zwischenziel ausgesucht, da er selbst jahrelang eine Maschine von Maule geflogen ist und gerne die Firma besuchen wollte. Firmenpräsident Brent Maule persönlich bergrüsste uns, führte uns durch die Werkhallen und erklärte die Stationen der Flugzeugherstellung. Als kleiner Hersteller wird hier noch sehr viel handwerklich gearbeitet, jeder Flieger wird nach Kundenwunsch individuell gebaut und ausgestattet. Andre war jedenfalls restlos begeistert !

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Tag 205

27.03.2016 Orlando (USA)

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Tag 204

26.03.2016 Orlando (USA)

Die World Tour Deloreans vor unserem Ferienhaus.

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Bruce Coulombe, in der Szene als der beste Delorean-Zeitmaschinenbauer bekannt, hat seine Werkstatt in Oviedo nahe Orlando. Über email kamen wir mit ihm in Kontakt und vereinbarten für heute einen Besuchstermin in seiner Firma.

Bereits auf dem Hof stand ein originalgetreu nachgebauter Jeep aus Jurassic Park, denn Bruce baut Movie-Props aus verschiedenen Filmen für Privatpersonen und Firmen auf. 

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In seinem Büro steht eine Vielzahl von Memorabilia und Modellen aus den 'Back to the Future'-Filmen, er besitzt sogar das Original Panasonic-Weckradio mit Widmung von von Michal J. Fox (Marty McFly) aus Teil 1 der Trilogie. Nachbauten aus Jurassic-Park sind das zweite Standbein seines Unternehmens.

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Nachdem wir Bruce Einzelheiten unserer Tour erzählt hatten, führte er uns durch seine Werkstatt, hier standen eine fast fertige Zeitmaschine und zwei im Bau befindliche Projekte. Wir waren beeindruckt, mich welcher Akribie und mit welcher Präzision hier die Deloreans umgebaut werden.

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Auch ein im Firmenauftrag gebautes Jurassic-Park Tor konnten wir bewundern.

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Bruce war so begeistert von unserer World Tour, das er uns ein signiertes Dreiserset mit Modellen der Delorean-Zeitmaschinen schenkte.

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Nach herzlichem Abschied von Coulombe Enterprises fuhren wir zu Stephanie und Jordan Rubin (siehe gestrigen Blog), die beiden hatten uns für heute Abend zum Barbecue eingeladen. Das nahmen wir gerne an, denn Jordan ist ein begnadeter Grillmeister. Als Dank dafür erhielt er den originalen Delorean World Tour Team-Aufkleber.

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Die Rückfahrt zum Resort fand wieder in wolkenbruchartigem Regen mit Sichtweiten von teilweise unter 20 Metern statt, auf jeden Fall sind die Deloreans jetzt wieder sauber!

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Tag 203

25.03.2016 Cocoa - Kennedy Space Center - Orlando (USA)

Von Cocoa aus ging es heute Morgen zum Kennedy Space Center / Cape Canaveral, dem Weltraumbahnhof der USA.

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Nach einer Besichtigungstour durch den Rocket Garden, einem Imax-Movie, Mars-Exploration-Center und dem neuen 'Space-Shuttle Atlantis'-Komplex starteten wir zu einer Special-Interest-Tour per Bus über das Gelände des Space Centers.

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Hier besichtigten wir das über 160 Meter hohe Vehicle Assembly Building, die Startrampen 39A und 39B des Apollo- und Shuttle Programms und die riesigen Crawler-Raketentransporter, mit denen die Raketen zur Startrampe gefahren werden. Wie hatten das Glück, einen der Transporter 'in Action', also fahrend zu erleben.

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Abschluß der Tour war das  Saturn V-Gebäude mit einer originalen Saturn-Rakete aus dem Apollo-Programm.

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Auf dem anschließenden Rückweg zum Besucherkomplex setzte strömender Regen ein, ausgerechnet da platzte bei unserem Bus ein Hinterrreifen. Der Ersatzbus war schnell zur Stelle, aber beim Umsteigen wurden wir alle pitschnass...

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Wieder auf dem Parkplatz bei unseren Deloreans angekommen,

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fuhren wir 90 Minuten bis zum Hapimag-Ressort nach Orlando, unserem Quartier für die nächsten drei Tage. Zum Dinner hatten wir uns mit den Jungs vom DeLorean Club of Florida verabredet, wo wir auch Deloreanesitzer Jordan Rubin trafen. Jordan ist ein alter (Delorean-)Bekannter, er hat lange Zeit in Deutschland gewohnt und ist vor einpaar Jahren mit Frau und Delo nach Orlando umgezogen.

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Auch einen schönen V8-Umbau gab es hier zu bewundern.

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Tag 202

24.03.2016 Key West - Cocoa (USA)

Heute morgen ist Wolfgang schon früh aufgestanden, um noch einige schöne Fotos vom Delorean vor dem Southernmost Point zu machen. Tagsüber ist das unmöglich, da dort immer eine Schlange von Touristen für Bilder ansteht.

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Um 8:30 Uhr machten wir uns auf und fuhren erst einmal die gleichen 200 km zurück, die wir gestern gekommen sind, denn es gibt nur eine Straße von und nach Key West. In diesen drei Stunden erlebten wir alles, was an Wetter möglich ist, von strahlender Sonne bis hin zu Platzregen mit Sichtweite unter 20 Metern.

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Von Miami aus über den Florida Turnpike und die I95 lief es verkehrs- und wettermäßig besser, so das wir planmäßig gegen 15:30 Uhr am Hotel in Cocoa ankamen.

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Kurz am Jupiter und an Melbourne vorbei …

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Verkehrsüberwachung aus der Luft

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Unser Abendessen-Restaurant, lecker Seafood!

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Tag 201

Key West, südlichster Punkt der USA, war unser Ziel des Tages.

Der Highway US1, auch ‘Overseas Highway’ genannt,  verläuft schnurgerade rund 200 km von Miami über die Keys und war aufgrund der Osterferien und des amerikanischen Springbreaks recht stark befahren. Auch die Hotelpreise in Key West lagen bei ‘High Season', die Übernachtung hier war das bis jetzt teuerste Hotel auf unserer gesamten World Tour.

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Die 7-Mile-Bridge, mit knapp 11 km die längste Brücke auf dem Overseas Higway

 

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Die Einfahrt nach Key West

 

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Schnelle Fotos (wg. Parkverbot)  am ‘Southernmost Point’, dem südlichsten Punkt der USA.

Tag 200

22.03.2016 Naples - Miami (USA)

Der zweihundertste Tag (!) der Delorean World Tour führte von Naples aus Richtung Osten über die US41 nach Miami. In Everglades City legten wir einen Stop ein und machten eine Airboattour durch Mangrovenwälder, Sumpf- und Marschland. Allen drei Deloreanpiloten waren von der Tour begeistert, sehr zu empfehlen!

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Mr. Kroko

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Racoons (Waschbären)

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Auf dem weiteren Weg nach Miami brannten die Everglades, da die Feuerwehr aber nur zusah und nicht löschte, drohte wohl keine Gefahr.

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Morgen geht es nach Key West, da dort die Benzinpreise überdurchschnittlich teuer sind, wurde heute nochmal vollgetankt.

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Ein bischen Spaß muss sein...

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Tag 199

21.03.2016 Gainesville - Naples (USA)

Heute führte unsere Route von Gainesville über Tampa, St. Petersburg, Longboat Key und Sarasota entlang der Golfküste nach Naples.

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Die Tampa Bay Bridge und die Sunshine Skyway Bridge

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In Bonita Springs besuchten wir die Delorean Motor Company Florida, wo uns Manager Mike Fiore und Tom Huckelberry begrüssten. Auch hier wurden die World Tour Deloreans sofort von den Mechanikern unter die Lupe genommen und bestaunt.

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Tom zeigte uns dann Proto1, den ersten gebauten Delorean-Prototyp, der noch sehr stark vom späteren Serienmodell abweicht. Das Auto wurde vor ein paar Jahren bei DMC Florida restauriert, dann verkauft, später zurückgekauft und ist heute ein Ausstellungsstück im Verkaufsraum.

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Pilot21, einer der ersten Vorserien-Testwagen aus 1980/81 steht ebenfalls bei DMC Florida, allerdings unrestauriert und in schlechten Zustand, ist aber zu verkaufen.

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Tag 198

20.03.2016 Diamondhead - Gainesville (USA)

Ein reiner Interstate-Fahrtag über rund 700 Kilometer von Diamondhead/Mississippi über Alabama nach Gainesville in Florida, daher die Bilder des Tages ohne Kommentar:

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Tag 197

19.03.2016 Houston/Humble - Diamondhead (USA)

Im Süden von Texas, Louisiana und Mississippi sind momentan die Küstenregionen aufgrund von starken Regenfällen in den letzten Wochen überflutet. Seit vier Tagen war unsere geplante Route, die Interstate 10, wegen Hochwasser gesperrt. Klaus hatte gestern schon verschiedene Umleitungen ins Navi einprogrammiert, aber ein letzter Online-Check heute morgen brachte die gute Nachricht, das die I10 seit vergangener Nacht wieder freigegeben ist. Wieder einmal Glück für das World Tour Team!

Von Houston aus fuhren wir entlang der Küste und sahen die Überschwemmungen entlang der Strecke.

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Durch Texas, Louisiana und Mississippi ging die heutige Tour, eine Fahrstunde hinter New Orleans erreichten wir unser  Tagesziel Diamondhead .

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Auf dem Hotelparkplatz kamen wir mit Ex-Basketballer Mike ins Gespräch, der das nahegelegene Restaurant Big Shirley's zusammen mit seiner Frau Suzette führt. Dort haben wir zu Abend gegessen, Südstaaten- und kreolische Küche, es war superlecker! Wer in die Gegend kommt, sollte es ausprobieren, sehr empfehlenswert!

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Tag 196

18.03.2016 Houston/Humble (USA)

Heute verbrachten wir den Tag bei der Delorean Motor Company in Humble. Wolfgang hatte geschäftliche Gespräche mit Stephen Wynne und James Espey, Klaus nutzte die Zeit zur Änderung der USA-Route. Unser Backoffice (Sven in München) hat uns informiert, das wir die Deloreans zwei Tage früher als geplant in Portland/Maine zur Verschiffung abzugeben haben, daher musste die Strecken- und Hotelplanung wieder einmal kurzfristig angepasst werden.

Am späten Nachmittag trafen Mitglieder des Texas Delorean Club ein. Klaus sah hier Shannon Birdwell wieder, den er bereits bei Delorean Carshow 2008 kennengelernt hatte, sowie Owen Malbec, mit dem auch seit längerem Kontakt besteht.

 

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Stephen Wynne hatte sichtlich Spaß bei der Probefahrt im World Tour Delorean

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James Espey in der ‘Time Machine’

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Wolfgang, Susi und Shannon Birdwell, Owen Malbec

 

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Anschließend folgte ein gemeinsames Abendessen bevor wir dann schon wieder Abschied nehmen mussten.

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Tag 195

17.03.2016 Dallas/Forney - Houston/Humble(USA)

Bei bedecktem und diesigem Wetter starteten wir heute morgen nach einem Frühstück im 'Waffle House' von Dallas/Forney Richtung Humble zur Delorean Motor Company.

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Angekommen!

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Dort wurden wir von Eigentümer Stephen Wynne und Geschäftsführer James Espey begrüßt.

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Wolfgang musste den Beiden natürlich die  World Tour Deloreans ausgiebig vorstellen, auch die beiden DMC-Mechaniker Bill und Khristian zeigten sich sehr interessiert und staunten über die in unseren Autos eingebauten technischen Lösungen.

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Anschließend führten uns Stephen und James durch die 'heiligen Hallen', sprich das riesige Teilelager und die Werkstatt.

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Ein paar Einzelheiten über das Projekt 'neuer Delorean' (Preis $100.000, Auslieferung ab Herbst 2017 geplant) ließ sich Stephen auch entlocken. Die Prototypen der neuen Bodys gibt es bereits, hier ist die teilweise sichtbare Wabenstruktur des neuen Materials auffällig.

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Wer an einer Zeitmaschine interessiert ist, hier gibt es sie zu kaufen:

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Tag 194

16.03.2016 Abilene - Dallas/Forney (USA)

Heute Morgen staunten wir nicht schlecht, als auf dem Parkplatz unseres Motels ein vierter Delorean stand. Der gehört Flicky Martenson aus Chicago, der beruflich nach Dallas musste und beschloss, einen Tag früher zu fahren und uns zu treffen.

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Klaus,  Flicky, Andre und ein weiterer Motelgast

 

Nach einem gemeinsamen Frühstück fuhren wir zusammen nach Forney, einem kleinen Ort nahe Dallas.

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Dort betreibt John Hervey seine Firma DeLoreanAutoParts, ein Versandhandel speziell für Delorean-Teile.

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Vor Johns Garage bzw. Teilelager machten wir wieder einen technischen Check unserer Deloreans inkl. abschmieren der Traggelenke. Andre und Klaus' Auto erhielten zusätzlich einen neuen Angle-Drive (Tachoantrieb), die alten Antriebe funktionierten schon seit Asien nicht mehr. Da wir die Geschwindigkeit per GPS, Headup-Display und per mechanischem Digitaltacho erfassen, war ein neuer Angle-Drive nicht zwingend erforderlich, aber John hat verbesserte Winkelantriebe auf Lager, und wo wir schon mal da waren...

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Später zeigte uns John Hervey noch die neue Lagerhalle seiner Firma, hier kann er die gesamten Ersatzteile in einer Halle unterbringen und hat noch Platz für seine Teileträger-Autos.

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Tag 193

15.03.2016 El Paso - Abilene (USA)

Ein recht ereignisloser Tag mit wieder über 700 km auf der Interstate 10 und 20 von El Paso nach Abilene.

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Über hunderte Kilometer durch Texas sieht man überall Ölpumpen 'Pumping Jacks' und Raffinerien

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Aber nicht nur Ölpumpen stehen hier, auch Strom wird in riesigen Windparks erzeugt.

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Die Güterzüge sind hier gigantisch, fast einen Kilometer lang...

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Unsere Deutschlandchefin hat hier einen eigenen Ort:

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Unsere Deloreans dürfen sich bis morgen früh erholen:

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Hier gibt es im Nachgang zu Tag 185 einen 10-minütigen Film unserer Fahrt durch das Monument Valley:

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Tag 192

14.03.2016  Phoenix - El Paso (USA)

444 Meilen / 714 km sind wir heute von Phoenix nach El Paso auf der Interstate 10 in Arizona, New Mexico und Texas gefahren.

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Unterwegs wollte man uns jede Menge schöner Sachen entlang des Highways verkaufen,

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ein Schild interessierte uns dann doch, nämlich 'The Thing'. Der Schriftzug erinnerte schon mal an den John Carpenter Film von 1982 und machte uns neugierig.

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Da wir sowieso tanken mussten, hielten wir an der Raststätte an und kauften uns für einen Dollar das Eintrittsticket. 'The Thing' stellte sich als alte indianische Mumie inmitten einer Sammlung von uraltem Trödel heraus...

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Kurz vor dem Tagesziel El Paso fuhren wir durch den Ort Las Cruces, dort standen direkt an der Interstate riesige Gehege mit abertausenden von Rindern, und das stank gewaltig. Da hieß es nur noch Fenster zu und Klimaanlage auf Umluft...

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Anscheinend sind Delorean-Zeitmaschinen öfters in New Mexico unterwegs (Area 51 ???) , denn an den Raststätten kann man überall 1.21 Gigawatt kaufen, für 15 Dollar sogar recht preiswert...

Damit der Flux fluxuiert!

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Tag 191

13.03.2016 Phoenix (USA)

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Tag 190

Drei deutsche Deloreans bei der St. Patrick's Day Parade & Faire in Phoenix, Arizona!

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Die Idee zur Teilnahme kam erst kurz nach der Ankunft in Vancouver, als Wolfgang den Termin für 2016 googelte und Kontakt zum Arizona Delorean Club aufgenommen hatte. Eigentlich stand Phoenix zu einem ganz anderen Datum auf unserem Reiseplan, aber nach ein paar Excel-Stunden hatte Klaus die Route neu durchkalkuliert und für machbar erklärt.

 

Um acht Uhr heute morgen trafen wir uns mit den Jungs vom Arizona Delorean Club auf einem Parkplatz in der Nähe des Veranstaltungsgeländes und fuhren gemeinsam zur Aufstellung der Parade.

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Grün war hier die dominierene Farbe, irgendwie erinnerte uns das Ganze an die rheinischen Karnevalsumzüge, nur die 'Kamellenwurfgeschosse' (Süssigkeiten) fehlten.

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Kurz nach zehn startete die Parade, eine knappe Stunde und eine große Runde um den Block später war alles auch schon wieder vorbei. Das deutsche World Tour Team wurde vom Streckensprecher begrüßt und mit viel Zuschauerapplaus bedacht. Spaß hat's auf jeden Fall gemacht!

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Da auf dem Gelände des St. Patrick's Day Faire (das anschließende irische Fest) nur vier Deloreans erlaubt waren, stellten wir unsere Deloreans am Hotel ab und fuhren mit einem Taxi zurück. Den Nachmittag verbrachten wir bei Guiness, leckerem Essen und vielen Gesprächen mit unserer neuen Freunden aus Arizona.

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Tag 189

11.03.2016 Las Vegas - Phoenix (USA)

Nach drei Tagen nahmen wir Abschied aus der Glitzerwelt und Stadt der Glücksspieler und fuhren knapp 500 km Richtung Süden nach Phoenix. 50 km hinter Las Vegas gab es einen Abstecher zum Hoover-Staudamm, der den Colorado zum Lake Mead aufstaut.

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Je weiter wir nach Arizona kamen, umso mehr Kakteen wuchsen am Rand des Freeways.

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Auf diesen langen, endlosen Highways sind wir froh, das unsere Deloreans über eine nachgerüstete Cruise-Control verfügen. Das macht unsere Fahrt doch wesentlich entspannter und einfacher.

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Gegen halb fünf erreichten wir unser Hotel, um sieben Uhr waren wir dann mit Wolfgangs Bekannten Laura und Hugh Halladay , sowie Sean, Mark und Ryan  (Delorean Besitzer aus Phoenix) zum Dinner verabredet. Morgen fahren wir als  Gäste des Arizona Delorean-Club mit in der St. Patricks Day Parade (St. Patrick = Schutzpatron der Iren, Delorean = gebaut in Belfast, Nordirland).

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