Tag 13: Freitag, 26.05.2017

Odulin (Kroatien) - Slowenien - Österreich - Augsburg (Deutschland) ca. 650km

Heute ist der 13. und damit letzte Tag unserer Tour. Aber bevor wir starten, haben wir noch eine Begegnung mit einer Truppe vom Minenräumdienst. Auch 22 Jahre nach Ende des Bürgerkriegs gibt es anscheinend immer noch viel zu tun.

Dann geht es los. An der Grenze nach Slowenien ist nicht viel los und wir werden quasi durchgewunken. In Slowenien kommen wir zügig voran und erreichen Österreich. An den zur Urlaubszeit staugeplagten Tunnels Karawanken, Katschberg und Tauern müssen wir ebenfalls nicht warten. Auch die Kontrollen an der deutschen Grenze halten uns nicht lange auf.

Wir passieren München und machen einen kurzen Stop an der Hankschen Kapelle.

Und nach wenigen Minuten erreichen wir Deloman Werkstatt in Lechhausen: hier sind wir vor 13 Tagen gestartet und nach ca. 6500km jetzt wieder wohlbehalten und ohne Probleme angekommen. Wer bis hierhin durchgehalten hat: vielen Dank für's Lesen und für die Begleitung unserer Tour. Und vielen Dank an Klaus, der uns im back office unterstützt hat und auch die Übersetzung dieser Seiten ins Englische übernommen hat. Bye bye.

Tag 12: Donnerstag, 25.05.2017

Budva (Montenegro) - Kroatien - Bosnien-Herzegowina - Odulin (Kroatien) ca. 570km

Wir machen uns auf den Weg Richtung Kroatien. Die Fähre ist gut getaktet: Ticket lösen, drauffahren, ablegen und die nächste Fähre steht schon bereit:

Wir passieren Dubrovnik im Regen und erreichen schließlich die Grenze nach Kroatien. Auch hier sind die Formalitäten schnell erledigt.

Dann stehen auch schon die nächsten beiden Grenzübertritte an, denn der schmale Küstenzugang von Bosnien-Herzegowina durchschneidet das Staatsgebiet von Kroatien:



Die weitere Fahrt durch Kroatien bietet schöne Aussichten:

Am Zielort Odulin, wo sich unser Hotel befindet, tanken wir ein letztes Mal auf dieser Tour voll:

Nach dem Abendessen im Hotel, entdeckt Andre noch eine Schraube in Wolfgangs Reifen. Aber der Reifen ist schnell geflickt:

Morgen werden wir dann wieder unseren Startpunkt in Deutschland erreichen und die Tour hoffentlich zu einem erfolgreichen Ende führen.

Tag 11: Mittwoch, 24.05.2017

Kastoria (Griechenland) - Albanien - Budva (Montenegro) ca. 430km in 09:30h

Heute wird ein langer Tag, denn das Navi veranschlagt für die Strecke von ca. 430km über 9 Stunden. Nach kurzer Fahrt erreichen wir die Grenze nach Albanien. Eine Bude, einmal Pässe und Zulassungsschein vorlegen und schon sind wir in Albanien.

Hier sind noch erstaunlich viele Pferdefuhrwerke unterwegs. Ansonsten wird gern an den unmöglichsten und unübersichtlichsten Stellen riskant überholt.

Vorbei am Lake Ohrid erreichen wir nach ca. 230km erreichen wir Tirana, die Hauptstadt von Albanien. Der Verkehr ist recht chaotisch, aber wir kommen sicher durch:

Nach ca. weiteren 100km erreichen wir die Grenze nach Montenegro. Die Schlange der wartenden Autos läßt eine längere Wartezeit befürchten, aber wir sind doch nach ca. einer halben Stunde auf den Straßen Montenegros unterwegs.

Die Fernverkehrsstraße nach der Grenze sieht eher nach Sackgasse am Ende des Dorfes aus, aber hier sind auch Busse unterwegs.

Nach ca. 9,5 Stunden Fahrt erreichen wir schließlich unser Hotel in Budva. Foodfinder Andre hat auch diesmal wieder ein nettes Lokal mit Ausblick aufgespürt:

Tag 10: Dienstag, 23.05.2017

Gallipoli (Türkei) - Kastoria (Griechenland) ca. 620km

Von Gallipoli machen wir uns auf den Weg zur griechischen Grenze. Dort angekommen wird an Bude #1 der Pass kontrolliert. Die weiteren Fragen auf Türkisch kann ich nicht beantworten und darf weiterfahren. An Bude #1 werden Pass und Zulassungsschein verlangt: der Beamte schaut sich die Papiere an und fängt an zu telefonieren. Aber ich darf dann doch weiterfahren. An Bude #3 muß Andre ein paar Zoll-Fragen beantworten, ich als #2 in der Schlange bin dann meist leich mit abgehakt. So auch hier. Weiter zur Brücke: anscheinend verläuft die Grenze in der Flußmitte, denn dort steht zunächst die türkische Flagge, gleich dahinter die griechische. Auf griechischer Seite und kurzer Blick in Pass und Fahrzeugpapiere: Das war‘s, wir sind in Griechenland.



Die letzte Tankstelle vor dem Ziel, die auf der Autobahn ausgeschildert ist, ist schon seit langem verlassen. Wir fahren auf der Landstraße weiter und finden eine kleine Tankstelle. Von den 4 Zapfpistolen funktioniert nur eine: egal... die 300 Liter, die wir brauchen, sind zu haben. Die Tankstelle lief wohl mal unter einer einer anderen Marke, denn in Sichtweite liegen noch die Reste der alten Anzeigen:

Andre hat wieder ein schönes Hotel ausgewählt und wir überbücken die Zeit bis zum Abendessen auf der Terrasse.

Morgen haben wir dann 2 Grenzübertritte vor uns: Albanien im Transit.

Tag 9: Montag, 22.05.2017

Sereflikochisar - Gallipoli ca. 730km

Und schon sind wir auf der Rückreise. Morgens regnet es noch, wird dann aber immer freundlicher. Auf der Fahrt ergeben sich immer wieder schöne Ausblicke auf Berge und die Landschaft. Am frühen Abend erreichen wir die Fähre nach Gallipoli (Gelibolu): bezahlen, rauffahren und schon legte die Fähre ab. Das ging aber schnell und schon sind wir wieder in Europa. Das Hotel liegt nur wenige Minuten vom Hafen entfernt. Der Besitzer ist super freundlich und macht seine Einfahrt für die Delos frei. Im Restaurant Kumsal direkt am Stran gibt es ein Abendessen vom Feinsten mit diversen Meeresfrüchten. Und das Ganze mit einem schönen Ausblick auf die Meerenge. Unser nächster Stop morgen befindet sich dann schon in Griechenland.

Tag 8: Sonntag, 21.05.2017

Aksaray - Sereflikochisar ca. 200km

Auf gehts zum 2. und letzten Tag der Ihlara Rallye. Heute fahren wir die Strecke anhand des  Roadbooks mit. Bevor es los geht, gibt es noch Gelegenheit für ein paar Fotos.

Bei heute strahlendem Sonnenschein folgen wir der vorgegebenen Strecke über Nebenstraßen, durch kleine Dörfer, über Bergstraßen bis zur ersten Prüfung: Slalomfahren:

Im Cafe am Platz trinken wir einen Tee bis Schüsse fallen, die aber wohl nur als Übung für eine Hochzeit gedacht sind. Die Gegend ist anscheinend bei Star-Wars-Fans bekannt, denn hier wurden einige Szenen für Episode 4 gedreht:

Nach einem kleinen Mittagessen geht es weiter.

Nach der Ankunft erfolgt die Siegerehrung. Auch das World Tour Team erhält einen Pokal: vermutlich für die weiteste Anreise. Wir haben vergessen zu fragen.

Nun ist es Zeit Abschied zu nehmen von unseren Freunden von Riders&Brothers und wir machen uns auf den Weg zu unserem nächsten Hotel in dem kleinen Ort Sereflikochisar.

Tag 7: Samstag, 20.05.2017

Aksaray ca. 100km

Nach dem Frühstück erfolgt das Briefing für Tag 1 der 4. Ihlara Rallye, das Roadbook und die Aufkleber, die an Front und den Seiten anzubringen sind, werden ausgeben. Letzte werden im Anschluß gleich angebracht.

Dann geht es zum Festgelände, wo der Start erfolgen soll. Zunächst werden alle Fahrzeuge geparkt und es ist Zeit für einen ausgiebigen Rundgang, denn der Start ist erst für 13:00Uhr angesetzt.

Eigentlich wollten wir zum Fotoshooting nach Kappadokien fahren, aber weil sich der Start weit über eine Stunde verzögert, das Ziel 1,5 Stunden entfernt liegt und wir gebeten wurden um 17:00Uhr wieder da zu sein, fahren wir stattdessen zum näher gelegenen Ihlara Tal:

Nach dem Eintreffen der restlichen Teilnehmer am Zielort erwartet uns ein Barbequeue. Dann geht es zurück zum Hotel, wo nach einem 30-minütigen Vortrag über die World Tour die Rückgabe der Rider‘s Brothers Fahne erfolgt. 2015 wurden Andre, Wolfgang und Klaus von den Rider‘s Brothers in Ankara herzlich aufgenommen und erhielten 3 Clubfahnen als Geschenk. Eine davon wurde nun als Zeichen der Solidarität, Freundschaft und Dankbarkeit nach Ankara zurückgebracht - nachdem sie einmal komplett um die Welt gereist ist. Mission erfüllt, denn dies war das Ziel dieser Tour. An dieser Stelle möchten wir 3 uns bei den Rider‘s Brothers für die erneute herzlichen Aufnahme und die heute übergebenen Geschenke bedanken. Ihr seid super! Mit einer Party und Livemusik klingt Tag 1 der Rallye aus. Nachdem das Wetter heute nicht so toll war, soll morgen den ganzen Tag die Sonne scheinen. Na dann...

 

Tag 6: Freitag, 19.05.2017

Ankara - Aksaray ca. 250km

Nach dem Frühstück treffen wir uns auf der Straße nach Konya mit den Mitgliedern der Raider‘s & Brothers und weiteren Delorean-Fans:

Danach geht es Richtung Aksaray, wo wir und die Raider‘s & Brothers an der Ihlara Rallye teilnehmen werden.

Unterwegs machen wir Rast am Salzsee Tuz Gölü:

Gegen Abend erreichen wir Aksaray. Die Fahrzeuge, die mit Trucks nach Aksaray transportiert wurden, werden jetzt entladen. Wir fahren ins Hotel, um unsere Sachen auszuladen und fahren anschließendd zurück zum Festgelände, denn die in der Türkei sehr bekannte Sängerin Ziynet Sali soll für ihren Auftritt standesgemäß im Delorean vorfahren.

Und morgen? Sind wir gespannt auf den ersten Tag der Rallye.

Tag 5: Donnerstag, 18.05.2017

Istanbul - Ankara ca. 450km

Auf gehts zum Endziel der Tour: Ankara. Nach den ersten 50km scheint sich die Bebauung so langsam zu lockern und wir scheinen den Großraum Istanbul
so langsam zu verlassen.

Nach weiteren 400km erreichen wir Ankara, die Hauptstadt der Türkei. Hier wurde Wolfgang, Andre und Klaus zu Beginn der World Tour 2015 die Fahne der
Riders and Brothers übergeben. Und jetzt? The flag is back! Einmal komplett um den Globus gereist. Und das ist der Grund, warum wir hier sind, der Grund
für "dwt goes Ankara 2015".

Am Hotel werden wir bereits von den ersten Fans erwartet. Der Nachmittag verfliegt mit weiteren Treffen, Gesprächen, Tee, Fotosessions:

Für den späten Nachmittag hat Wolfgang über Deha noch einen Termin mit einer örtlichen Werkstatt ausgemacht. dwt4 verliert Öl und es gilt die Quelle zu finden:
Motor oder Getriebe? Der kleine Eingang am Ende einr schmalen Einfahrt entpuppt sich als eine modern eingerichtete Fiat-Werkstatt. Bei versammelter Mannschaft wird
gefachsimpelt und inspiziert. Und der Chef schmeisst eine Runde Tee.

Die Tour-Aufkleber finden einen prominten Platz an der Tür des Teilelagers:

Nach getaner Arbeit gibt es natürlich noch eine Fotosession:

Dehas Empfehlung zum Abendessen erweist sich als ein Glücksgriff. Das leckere Essen im Steakhouse läßt auch Wolfgangs Augen leuchten:

Nach dem super freundlichen Empfang heute sind wir gespannt auf die nächsten Tage und das Wochenende in Aksaray.

Tag 4: Mittwoch, 17.05.2017

Edirne (Türkei) - Istanbul ca. 300km

Nach ca. 250km Fahrt von Edirne erreichen wir Istanbul. Das Hotel liegt mitten in der Stadt und trotzdem werden uns noch mehr als 50km bis zum Ziel angezeigt. Etwas größer, die Stadt.

Mit der Brücke über den Bosporus verlassen wir Europa und erreichen den asiatischen Teil der Türkei.

Auch in Istanbul werden wieder fleißig Fotos gemacht, bevor wir unser Hotel erreichen und die Fahrzeuge in der Tiefgarage verschwinden:

Da Wolfgangs Backup-Festplatte den Sturz von einem Stuhl nicht überlebt hat, führt der nächste Weg über die viel befahrene Straße am Hotel zum gegenüberliegenden
Shopping Center. Die Grabbelei in der Matell-Kiste liefert zwar keinen Delorean, aber wenigstens einen Lotus Esprit. Der Rest war Schrott:

Hier treffen wir uns auch mit Bahadir, einem Delorean-Fan aus Istanbul, zum Mittagessen, Kaffeetrinken und anschließendem Fotoshooting in der Tiefgarage:

Beim Abendessen in einem kleinen Lokal um die Ecke ist Andre die Freude auf das T-Bone-Steak ins Gesicht geschrieben:

Die Aussicht vom Zimmer ist nicht die Schlechteste. Morgen früh starten wir dann Richtung Namensgeber der Tour: Ankara.

Tag 3: Dienstag, 16.05.2017

Sofia (Bulgarien) - Edirne (Türkei) ca. 300km

Der Tag fängt gut an: das Frühstücksbüffet ist ziemlich ausgeräubert, reicht aber noch für uns. Auf die Butter verzichten wir nach Geruchsprobe. Vielleicht
handelt es sich ja um eine örtliche Spezialität, aber wir wollen es nicht herausfordern. Und wir 3 küren den Automaten-Kaffee im Plastikbecher zum geschmacklich schlechtesten Kaffee aller Zeiten. Wir machen uns auf den Weg in die Türkei und legen noch einen letzten Stop in Bulgarien in Bulgarien ein.
Der Cappuccino an der Raststelle ist deutlich besser. Die Raststätte liegt an einer relativ neuen Autobahn Richtung Istanbul. Das alte und rustikale Teilstück, das wir
davor passierten,
war in einem ziemlich schlechten Zustand und kann schon mal als Stoßdämpfer-Test herhalten. Zumindest auf der rechten Spur.

Die Einreise in Türkei verlief problemlos und auch der Zeitaufwand hielt sich in Grenzen, wobei ein Teil davon auf das Konto der Beamten für Fotos und Fragen ging.

Noch schnell eine Vignette für die Autobahngebühr besorgen und eine der drei bisherigen Top-Fragen beantworten:

  1. Wieviel PS?
  2. Wie teuer?
  3. Wie schnell?

Nach kurzer Fahrt erreichen wir das Ziel des heutigen Tages: Edirne. Mit 300km war dies eine verleichsweise kurze Tages-Etappe, was aber daran liegt, daß man kaum
vorhersehen kann, wieviel Zeit man an der Grenze braucht.

Unser Hotel? Andre und Wolfgang versuchen mich zu verladen:

Zur Begrüßung im von 2015 bereits bekannten Hotel lädt uns Bülent zu einem Chai ein. Es wird heute nicht der letzte sein...

Und auch der Quadrocopter kommt wieder zum Einsatz um ein paar beeindruckende Luftaufnahmen zu liefern:

Die bei der Einreise eingesparte Zeit wird in eine Mahlzeit an einer der zahlreichen Döner-Buden investiert. Der Gesichtsausdruck verrät es schon: der Haufen gebratene Leber
war nicht das, was bei der Bestellung erwartet wurde. Mehr für Andre und mich, denn Wolfgang ordert einen Döner nach:

Einen kleinen Stadtrundgang durch Edirne gibt der Zeitplan auch her:

Und Tee bleibt heute ein Thema:

Die kleine Stadt ist erstaunlich quirlig und auch einer der örtlichen Eisverkäufer hat das Thumbs-Up perfekt drauf:

Zum Ausklang des Tages gibt es noch ein 2015-Revival-Foto mit alten Bekannten:

Und morgen? Nach einer verleichsweise kurzen Tagesetappe werden wir uns durch den Verkehr von Instanbul kämpfen.

 

Tag 2: Montag, 15.05.2017

Slavonski Brod (Kroatien) - Serbien - Sofia (Bulgarien) ca. 700km

Nur mal schnell an der Tankstelle Batterien kaufen? Etwas Zeit für Fotos muß man schon noch einplanen:

Auch an der Grenze nach Serbien müssen wir nicht lange warten und wir können unsere Reise schnell fortsetzen:

Und schon sind wir in Bulgarien. Die Einreise gestaltet sich so einfach, wie in den zurückliegenden Ländern. Ich hätte nicht gedacht, daß man so problemlos mit dem
Auto bis nach Bulgarien kommt.

Nach dem Kauf einer Vignette sind wir in Bulgarien unterwegs und erreichen nach relativ kurzer Fahrt die Hauptstadt Sofia:

Und ich stelle gerade fest, auch 2015 wurden hier in Sofia die Traggelenke neu abgeschmiert:

Im Übrigen nervt das WLAN hier im Hotel: das ist jetzt mindestens schon der 10. Abbruch während der Session (grrr). Das Ziel morgen: Edirne in der Türkei.

Tag 1: Sonntag, 14.05.2017

Slavonski Brod (Kroatien) - Serbia - Sofia (Bulgaria) ca. 700km

So, das sind wir wieder: diesmal in leicht geänderter Zusammensetzung. Wolfgang und Andre sind wieder dabei, aber statt Klaus fährt diesmal Sven mit und Klaus übernimmt dafür das Backoffice. dwt goes Ankara 2017 wird die letzte Tour in Rahmen der Delorean World Tour. Aber jetzt haben wir erstmal eine tolle Tour vor uns. Vor der Abfahrt noch Foto...

...und dann geht's los. Durch Österreich...

...geht's Richtung Slowenien:

Eine Kaffeepause und weiter geht's nach Kroatien:

Wer den Blog der Weltreise 2015 verfolgt hat, wird diese Tankstelle bereits kennen:

Gleich in der Nähe erreichen wir das Ziel des heutigen Tages: Slavonski Brod mit der Pension Antonio, die bereits vor anderhalb Jahren das Team beherbergt hat.

Drohnenpilot Wolfgang macht noch ein paar Luftaufnahmen. Etwas mehr als 800km haben wir problemlos und staufrei hinter uns gebracht. Ziel des morgigen Tages: Sofia/Bulgarien.