Tag 3: Dienstag, 16.05.2017

Sofia (Bulgarien) - Edirne (Türkei) ca. 300km

Der Tag fängt gut an: das Frühstücksbüffet ist ziemlich ausgeräubert, reicht aber noch für uns. Auf die Butter verzichten wir nach Geruchsprobe. Vielleicht
handelt es sich ja um eine örtliche Spezialität, aber wir wollen es nicht herausfordern. Und wir 3 küren den Automaten-Kaffee im Plastikbecher zum geschmacklich schlechtesten Kaffee aller Zeiten. Wir machen uns auf den Weg in die Türkei und legen noch einen letzten Stop in Bulgarien in Bulgarien ein.
Der Cappuccino an der Raststelle ist deutlich besser. Die Raststätte liegt an einer relativ neuen Autobahn Richtung Istanbul. Das alte und rustikale Teilstück, das wir
davor passierten,
war in einem ziemlich schlechten Zustand und kann schon mal als Stoßdämpfer-Test herhalten. Zumindest auf der rechten Spur.

Die Einreise in Türkei verlief problemlos und auch der Zeitaufwand hielt sich in Grenzen, wobei ein Teil davon auf das Konto der Beamten für Fotos und Fragen ging.

Noch schnell eine Vignette für die Autobahngebühr besorgen und eine der drei bisherigen Top-Fragen beantworten:

  1. Wieviel PS?
  2. Wie teuer?
  3. Wie schnell?

Nach kurzer Fahrt erreichen wir das Ziel des heutigen Tages: Edirne. Mit 300km war dies eine verleichsweise kurze Tages-Etappe, was aber daran liegt, daß man kaum
vorhersehen kann, wieviel Zeit man an der Grenze braucht.

Unser Hotel? Andre und Wolfgang versuchen mich zu verladen:

Zur Begrüßung im von 2015 bereits bekannten Hotel lädt uns Bülent zu einem Chai ein. Es wird heute nicht der letzte sein...

Und auch der Quadrocopter kommt wieder zum Einsatz um ein paar beeindruckende Luftaufnahmen zu liefern:

Die bei der Einreise eingesparte Zeit wird in eine Mahlzeit an einer der zahlreichen Döner-Buden investiert. Der Gesichtsausdruck verrät es schon: der Haufen gebratene Leber
war nicht das, was bei der Bestellung erwartet wurde. Mehr für Andre und mich, denn Wolfgang ordert einen Döner nach:

Einen kleinen Stadtrundgang durch Edirne gibt der Zeitplan auch her:

Und Tee bleibt heute ein Thema:

Die kleine Stadt ist erstaunlich quirlig und auch einer der örtlichen Eisverkäufer hat das Thumbs-Up perfekt drauf:

Zum Ausklang des Tages gibt es noch ein 2015-Revival-Foto mit alten Bekannten:

Und morgen? Nach einer verleichsweise kurzen Tagesetappe werden wir uns durch den Verkehr von Instanbul kämpfen.

 

Tag 2: Montag, 15.05.2017

Slavonski Brod (Kroatien) - Serbien - Sofia (Bulgarien) ca. 700km

Nur mal schnell an der Tankstelle Batterien kaufen? Etwas Zeit für Fotos muß man schon noch einplanen:

Auch an der Grenze nach Serbien müssen wir nicht lange warten und wir können unsere Reise schnell fortsetzen:

Und schon sind wir in Bulgarien. Die Einreise gestaltet sich so einfach, wie in den zurückliegenden Ländern. Ich hätte nicht gedacht, daß man so problemlos mit dem
Auto bis nach Bulgarien kommt.

Nach dem Kauf einer Vignette sind wir in Bulgarien unterwegs und erreichen nach relativ kurzer Fahrt die Hauptstadt Sofia:

Und ich stelle gerade fest, auch 2015 wurden hier in Sofia die Traggelenke neu abgeschmiert:

Im Übrigen nervt das WLAN hier im Hotel: das ist jetzt mindestens schon der 10. Abbruch während der Session (grrr). Das Ziel morgen: Edirne in der Türkei.

Tag 1: Sonntag, 14.05.2017

Slavonski Brod (Kroatien) - Serbia - Sofia (Bulgaria) ca. 700km

So, das sind wir wieder: diesmal in leicht geänderter Zusammensetzung. Wolfgang und Andre sind wieder dabei, aber statt Klaus fährt diesmal Sven mit und Klaus übernimmt dafür das Backoffice. dwt goes Ankara 2017 wird die letzte Tour in Rahmen der Delorean World Tour. Aber jetzt haben wir erstmal eine tolle Tour vor uns. Vor der Abfahrt noch Foto...

...und dann geht's los. Durch Österreich...

...geht's Richtung Slowenien:

Eine Kaffeepause und weiter geht's nach Kroatien:

Wer den Blog der Weltreise 2015 verfolgt hat, wird diese Tankstelle bereits kennen:

Gleich in der Nähe erreichen wir das Ziel des heutigen Tages: Slavonski Brod mit der Pension Antonio, die bereits vor anderhalb Jahren das Team beherbergt hat.

Drohnenpilot Wolfgang macht noch ein paar Luftaufnahmen. Etwas mehr als 800km haben wir problemlos und staufrei hinter uns gebracht. Ziel des morgigen Tages: Sofia/Bulgarien.